So hier habe ich meine Fanfics mal getrennt von die von Emely-Chan

 

FF´s

Von Karin Chan

Thema: YuGiOh

Hallo also ich überarbeite jetzt komplett nochmal die Ganze FF

Eine Uralte Legende wird war


Prolog

Es war ein schnaufen und keuchen zu hören. Die Leute im Lande Ägypten kümmerten sich reichlich wenig um die Sklaven. Die Sklaven wurden geschlagen und bis zu Tode gequält. "SCHNELLER!!" Und wieder gab es einen Peitschenknall. Unter den Sklaven befand sich ein Mädchen mit zerrissener Kleidung. Das Mädchen hatte lila ne Augen , blondes Haar und ein weiches Herz. Ihre zarten Füße taten ihr weh. Und sie wollte nur noch weg aus der Sklaverei. Sie kamen gerade in der sogenannten Stadt des Pharao an. Dort standen, sie und einige andere Sklaven mit denen sie gearbeitet hatte, auf einem Markt. Das Mädchen war zu jung um noch weiter in der Sklaverei zu sein. Und daher beschlossen die Sklaven ihr als dank zu helfen. Sie lenkten die Sklavenhändler ab so dass sie fliehen konnte. Dass tat das Mädchen auch. Sie lief in Richtung Palast des Pharao. "Hey stehen bleiben!" Sie rannte weiter ohne stehen zu bleiben, ganz gleich ob ihre Füße schmerzten. Doch die Sklavenhändler verfolgten sie. Das Mädchen rannte aus voller Verzweiflung in den Palast zum Thron und verkroch sich ängstlich auf ihm. "Ah da bist du ja und jetzt komm mit" mit diesem letzten Satz stürzte der Palast ein. Eine Staubwolke überzog die Stadt und ein höhlen lärm war zu hören. Ein bitterer Schrei von zwei Männern war nur noch zu hören und dann verstummte alles. Nach ca. 5 Minuten erbaute sich der Palast wieder auf, als ob nichts gewesen wäre. Ein Geist tauchte vor dem unverletzten Mädchen auf, es war Serenes. Sie schaute das Mädchen an und nahm es auf dem Arm und brachte sie ins Schlafgemach ihres Mannes. Ischizu, Marik, Selana und Salomon betraten den Palast hastig. Der Palast hielt. Sie erblickten die zwei toten Männer, aber vom Mädchen keine spur. Der Geist des Milleniumsschwertes Serenes saß ruhig auf dem Thron Yamis. "Die, die ihr sucht befindet sich im Schlafgemach meines Mannes", gab der Geist als antwort und verschwand. Sie rannten ins Schlafgemach des Pharaos und tatsächlich da lag das Mädchen auf dem Bett. "Ich bin so froh das dir nichts passiert ist Karin.", sagte Selana und nahm Karin in den arm. "Hey sie gehört mir klar.", schrie Marlene die zweite und bösartigere Großmutter. "Ich habe das Sorgerecht für sie bekommen. Und es steht so im Testerment ,dass ich wenn mein Sohn und meine Schwiegertochter sterben Karin bei mir aufnehmen soll. Und dass tu ich auch.", gab Selana Zähne knirschend zu rede. "Na und jetzt......", weiter kam Marlene nicht. Serenes erschien ein zweites mal: "Du wirst dafür bezahlen. Das arme Mädchen in die Sklaverei geschickt zu haben. Du wirst erbittert sterben."
Marik nahm Karin huckepack und ging zusammen mit Ischizu, Selana und Salomon der bisher nichts gesagt hatte raus aus dem Palast. Ihnen folgte Marlene die ihnen hinterherschrie: "Na wartet das werdet ihr mir..........be......zah....len hust AAAAAAAARGH!!!", ihre letzten worte verhallten in einen schmerzens schrei. Ohne sich umzudrehen gingen sie zum Flughafen. Auf dem Flughafen angekommen."Ich muss euch danken für eure Hilfe.", bedankte sich Selana."Ach nichts zu danken. Das haben wir gern getan.",sagte Ischizu."Stimmt und vielleicht sehen wir Karin ja noch einmal wieder.", fügte Marik noch hinzu. Danach verabschiedeten sich Selana und Salomon von Ischizu und Marik und stiegen ins Flugzeug ein. "Was meinst du Selana ob sie bald aufwachen wird?", fragte Salomon. "Ganz bestimmt und ich weiß dass sie mich nicht sofort wieder erkennen wird.", antwortete Selana. Und die Maschine flog los. Nach ca. 5 Stunden erreichten sie Domino City.


also das wars lasst euch überraschen was Yugis Großvater damit zu tun hat^^
cu bis zum nästen kapitel^^
eure Serenatus^.^


 

 

Kapitel 1: Ein alter Freund kehrt zurück

Jaha hallo ich bins Karin Chanjoa also ich habe mal wieder nach laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanger zeit mal wieder ein Kapitel geschrieben Sorry das es so verdammt lange gedauert hat. Ach Rechtschreibfehler und ähnliches könnt ihr behalten XD viel spass beim lesen, achja bevor ichs vergesse hier behält er den namen Yami und nicht Atemu ja der Name wird ab und zu auch vorkommen aber bis dato ist noch ein langer weg^^

also hier mein erstes Kapitel


Kapitel 1
Ein alter Freund kehrt zurück


Salomon wurde von Yugi auf dem Flughafen schon erwartet. „Großvater!“
Selana schaute Karin an, die immer noch auf ihren Armen schlief.
Karin trug immer noch die schweren eisernen Ketten.
Yugi schaute Karin an:„Wer ist denn das?“ „Das ist meine Enkelin. Sie heißt Karin.“, gab Selana lächelnd zur antwort.
Karin erwachte und war verwirrt, sie schaute sich um und erschrak fürchterlich.
Auf ägyptisch fragte sie: „Wo bin ich? Was habt ihr mit mir vor?“ [A.: Sorry aber ägyptisch kann ich nicht daher in dieser fetten kursiven Variante -,-‚’’]
Dabei zitterte sie fürchterlich, nicht weil ihr kalt war, nein aus purer angst.
Mittlerweile stand sie auf eigenen Beinen und schaute sich immer noch verwirrt und ängstlich um.
Selana hatte große Probleme sie zu beruhigen, aber ihr kam zum Glück die Glücksgöttin Fortuna in Gestalt von Yugi zu Hilfe. [A.: Das habe ich aus irgendeiner Fanfic ausgeliehen so zu sagen XD]
// Was mache ich jetzt? Einfach mal versuchen auch wenn ich kein ägyptisch kann?!//, dachte Yugi bei sich und ging auf die ängstliche Karin zu.
„Ähm….du……………….“, weiter kam Yugi freilich nicht. Karin hatte ihn schon entdeckt und begutachtete ihn von oben bis unten , sie zitterte immer noch dieses mal war ihr kalt und wie kalt es ihr war. „Wer bist du?“, fragte Karin Yugi. Der angesprochene schaute nur Hilfe suchend zu seinem Großvater und Selana. Sie übersetzte ihm: „ Sie fragt dich wer du bist?“
Yugi schaute sie an und dachte bei sich:// Mal sehen ob das was wird.//
Er schaute sie an und sagte: „Ich?!“ Und zeigte dabei auf sich selber. Karin nickte und schaute ihn fragend an. „Ich bin Yugi.“, gab er ihr dann schließlich zur antwort.
Sie schaute nur zwei Minuten lang und ging sachte auf Yugi zu, der mittlerweile rückwärts zu Selana gegangen war. „Y…..u….g…..i“ , sie lächelte als sie seinen Namen aussprach.
Dabei viel Selana auf das sie versuchte etwas danach zu fragen. „Wer….ist……das…...da?“, fragte sie ihn neugierig und zitterte nur, denn sie stand nicht mehr in Ägypten wo es warm war, sondern im kalten Japan soviel stand fest. Yugi hatte Glück das Karin so lernwillig war.
Er schaute sie lächelnd an und sagte: „Das da ist deine Großmutter. sie hat sehr lange nach die gesucht.“ Karin zitterte immer noch. Eine Decke wurde um ihr gelegt und Selana sagte: „Ich bin so froh das ich dich endlich bei mir habe. Ich glaube das wir erstmal nach Hause fahren sollten.“ Sie stiegen ins Auto ein und fuhren zu erst bei Yugi vorbei und ließen die beiden ausstiegen. Karin hatte irgendwie das Bedürfnis Lebewohl zu sagen, aber das machte sie nicht. Zu Hause bei Selana kamen erstmal ein paar Diener an und begrüßten die beiden. Karin schaute sich neugierig um, aber sie viel hin und weinte. Eine der Dienerinnen kniete sich zu ihr und half ihr ein wenig. Karin fühlte sich hier sehr wohl und geborgen. „James hol bitte den Schlüsseldienst her diese Ketten müssen jetzt endlich mal entfernt werden.“, rief Selana zu einem Diener rüber. James der Diener machte sich fix auf den Weg. Und keine Zwei Minuten war auch schon der Schlüsseldienst da. Der Mann vom Fach schaute sich das Schloss an und meinte nur: „Das haben wir gleich.“ Er fuchtelte ein wenig in allen vier Schlösser rum und wohla die Ketten viel zu Boden. „Vielen Dank hier ist das Geld bar auf die Hand.“ „Bitte das war ein leichtes für mich.“, mit den Worten war der Mann vom Schlüsseldienst auch schon weg.
Karin wurde erstmal in die Badewanne gesteckt was ihr sichtlich gefiel und es somit auch genoss und die Schrubberei auch ein wenig genoss. Sie lief nun in Unterwäsche, nein in einem Nachthemd durchs Haus und fand ihre Großmutter im Speisezimmer wieder. Karin entdeckte etwas was die Großmutter eigentlich Yugi geben wollte, aber nun Karin um den Hals trug. „Pharao…“, sagte sie und lächelte, „Yugi gehört das“
die Großmutter war erleichtert dass Karin sehr schnell Japanisch lernte. [A.: Was ich auch nicht kann aber ich schreibe es mal so XD]
Am anderen Morgen zog sich Karin an hängte sich das Millenniumspuzzle um den Hals und machte sich mit einer Dienerin auf den Weg zu Yugi.
Unterwegs fragte sie aber auch immer wieder was das ist und was jenes ist, aber das war momentan an zweiter Stelle.
Bei Yugi angekommen war der laden schon auf. Karin betrat ihn, schaute sich zwar um aber fragte gleich: „Ist Yugi da?“ Der Salomon lächelte und gab ihr die antwort: „Kleinen Augenblick. YUGI!!!!!!“ Dieser kam nach unten gesprintet. [A.: Yeahr Yugi hechtet die Treppen runter XDDDD]
„Was ist den Großvater?“, fragte er. „Hier ist wer der dich sehen will.“, gab dieser zur antwort. Yugi ging in den laden und erblickte Karin. „Oh hallo dir schein es gut zu gehen.“ „Ja geht es mir.“, sagte Karin lächelnd sie hatte noch Schwierigkeiten bei der Sprache aber es war verständlich. „Habe was für dich. Hier bitte deins.“ Mit einem freudestrahlenden Gesicht übergab sie Yugi das Puzzle. Er staunte nur und hängte es sich um den Hals. „Danke.“, mehr war nicht aus Yugi raus zuholen. Yami der als Geist wieder bei Yugi war, war etwas verwirrt aber trotzdem Dankbar das er wieder bei Yugi war.
/Na alter Freund schön die Wieder zu sehen/, sagte er zu Yugi und lächelte. Yugi sah ihn an und gab darauf ein Kommentar ab:/ Ja ich freu mich auch/
Karin schaute Yugi an uns sagte: „Yami ist wieder da wo er hingehört.“ Sie grinste dabei Yugi schelmisch an. Dabei entdeckte sie ihre Leidenschaft für Duell Monsters. Die Dienerin stand nur da und lächelte nur.





Jaha ich bin fies und höre hier auf muhahahahahaha *hust*
*räusper* Oh Verzeihung
also ich hoffe es hat euch gefallen wenn ja schreibt es rein und wenn nicht schreibt es rein aber seit nicht al zu hart zu mir mit den Kommis XD
Mata Ne und bis zum nächsten Kapitel eure Karin Chan

Die Charaktere

  Carina-Marie Schubert


Name: Carina-Marie Schubert
Alter: 17
Augenfarbe: grün
Haarfarbe: blond
Charakter: nett, fröhlich, hilfsbereit, geheimnisvoll
Lieblingskarte: Riesenwurm
Hobbys: geige spielen, sich mit Kassandra streiten
Milleniumsgegenstand: Medallion des Chaos
Verliebt in: Ryo Bakura (sein stecki kommt noch)
Geschichte: ~kommt noch~
  Karin Penära

Alter: so alt wie Yugi ungefähr
Augenfarbe: lila
Haarfarbe: blond
Charakter:: ruhig, selbstbewusst, hilfsbereit, sie hat ein weiches Herz
Lieblingskarte: Weißer Magier
Hobbys: singen, Duel Monsters, malen
Milleniumsgegenstand: Schwert
Verliebt in: Yugi Muto

Geschichte:
Karin Penära wird von ihrer bösen Großmutter in die Sklaverei geschickt. Dadurch dass sie sehr vielen Sklaven hilf konnte sie schließlich in der stadt des Pharaos fliehen. Sie rettete sich in den Palast der ihr das leben rettete. Ihre Eltern sind bei einer Archäologischen Forschung ums leben gekommen. Später lernt sie Yugi kennen der ihr alles zeigt.
Mehr wird nicht verraten

(zum bild: wird erst vorerst verwendent^^' später gibt es ein anderes^^)
  Kasendra


Name: Kasendra
Alter: unbekannt
Augenfarbe:rötlich
Haarfarbe:blond
Charakter: angriffslustig, ruhig, geheimnisvoll
Lieblingskarte: Riesenwurm
Hobbys: Yami Bakura nerven, Sich mit Carina-Marie streiten
Milleniumsgegenstand: Medallion des Chaos
Verliebt in:war mal in Dartz verliebt/ später ist sie in Yami Bakura verliebt
Geschichte:~kommt noch~

(zum bild: wird noch durch ein anderes ersetzt^^)



(zum Bild so ungefähr sieht Kasendra aus wer fragen hat fragt ruhig)
  Ryo Bakura


Ryo Bakura

Name: Ryo Bakura
Alter: ca. 17
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: Weiß
Charakter: ruhig, geheimnisvoll, nett
Lieblingskarte: Wandel des Herzens
Hobbys: Carina hinter her dackeln, ihre musik lauschen
Milleniumsgegenstand: Ring
Verliebt in: Carina-Marie Schubert
Geschichte: Was soll man zu ihm sagen er. Außer er ist hoffnungslos in Carina verliebt und hört gerne ihr gerne beim Geigen spielen zu.
  Yami

Alter: ca.5000 (stimmt das ?-?)
Augenfarbe: lila
Haarfarbe: lila ,pony gold
Milleniumsgegenstand: Puzzel
Hobbys: Duel Monster, Yami Serenes ärgern,ihr beim singen zu hören
LieblingsKarte: Schwarzer Magier
Verliebt in/ (verheiratet mit): Yami Serenes

Muss ich was sagen achja nur das er eine Gemahlin hat.
Und bei mir hat Ischizu ihre Milleniumskette noch^^.
  Yami Bakura


Yami Bakura

Name: (Thief?)Yami Bakura
Alter: ca.5050
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: weiß
Charakter: nett, gemein, geheimnissvoll
Lieblingskarte: Wandel des Herzens
Hobbys: Ryo Bakura zurück halten
Milleniumsgegenstand: Ring
Verliebt in: Kassandra
Geschichte: Ja ihr habt richtig gelesen er ist nett in meiner geschichte. Zu ihm brauch ich nur eins zu sagen er ist nicht mehr gemein nur ab und zu mal^^
  Yami Serenes

Alter: ca. 4999 Jahre alt ( ein Jahr jünger als Yami)
Augenfarbe: lila
Haarfarbe: blond
Charakter: selbstbewusst, ruhig, strategisch und geheimnisvoll
Lieblingskarte: Weißer Magier
Hobbys: singen,duel Monster, karin beiseite stehen, Yami ärgern
Milleniumsgegenstand: Schwert
Verliebt in/ (verheiratet mit): Yami

Geschichte: ~kommt noch~


(zum bild: ich suche noch ein besseres dass muss jetzt erstmal gehen^^)
  Yugi Muto

Alter: 16
Augenfarbe: Lila
Haarfarbe: Lila ,Pony Gold
Milleniumsgegenstand: Puzzle
Hobbys: Duel Monster, Karin beim singen zu hören
Lieblingskarte: Schwarzer Magier
Verliebt in: Karin Penära

Zu Yugi mus ich doch nichts sagen oder ^^?

(Mehr charas Kommen noch^^)

Nächste FF von mir^^

Schloss Mendaville und die düstere Legende ist wahr!

Das alte Lied erklingt!

Prolog: Prolog

Hi Leute ich bins Karin Chan
ich habe eine neue FF Geschreiben naja diesesmal ist es eine zugleich Traurige aber auch eine mit warscheinlich viel Humor und Romantik^^ viel Spass beim Lesen. Sagt bescheit wenn ihr von den Charas Steckis haben wollt^^

Schloss Mendaville und die düstere Legende ist wahr!
Das alte Lied erklingt!

Prolog

„In einem düsteren Wald, bei Vollmond Zeit hört man immer noch das alte Lied das von einer wunderschönen Stimme gesungen wurde. In diesem Verwunschenen Wald stand einst mal ein wunderschönes Schloss. Das Schloss Mendaville war mit seinen Mächtigen Mauern und den Verziehrungen das wohl prachtvollste und schönste, aber auch das aufwändigste Schloss. Nicht weit vom Schloss Mendaville stand das Zwillingsschloss, Schloss Spiriter. Dessen Geheimnis nie ergründet wurde. Beide Schlösser hatten eine Furchtbare Vergangenheit. Heute stehen dort nur noch Ruinen. Angeblich sollte das alte Lied heute noch im Wind zu hören sein. Man sagt das ein Mädchen sich dort geopfert habe und nun die Welt bewacht.“

Sarah erinnert sich nicht gerne dran was geschehen war. Musste sich erst einer Opfern, damit es vorbei war. Sie stand noch einmal vor den Ruinen und Summte das Lied mit. Sie vergaß Tränen um ihre Freundin. Sarah legte noch einen Straus Rosen hin und drehte sich um und ging.


Aber mehr im nächsten Kapitel^^.

Das heißt "Der geheimnisvolle Brief"

Kommis sind erwünscht^^
Wer Rechtschreib vehler oder der gleichen findet darf sie liebend gerne behalten^^
cu Karin Chan^.^

 

Kapitel 1: Der geheimnissvolle Brief

Hallo lange reder kurzer sinn ^^ ich möchte nun euch nicht längerwarten lassen viel spass beim ersten Kapitel
cu eue Karin Chan

Der geheimnisvolle Brief

Sarah stand nun vor ihrem Auto. Sie drehte sich noch einmal um und der Wind strich sanft durch ihr langes braunes Haar. Dabei dachte sie nach: „Ach Karin…Wenn du wüstest was heute aus uns geworden ist, nach dem Ereignis.“
Danach stieg sie ein und fuhr weg. „Aber in unseren Herzen wirst du immer in Erinnerung bleiben.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Rückblick~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
//Es ist nun schon fast 10 Jahre her. Vor 10 Jahren wusste ich noch nicht, dass ich meine Freundin Karin verlieren würde. Es war ein heißer Sommertag und wir 6 Mädels saßen in der Schule und schwitzten. Als die Schule beendet war ging jeder nach Hause. Ich weiß nicht wie es bei den anderen war, aber ich hatte ein ungutes Gefühl. Ich fühlte mich beobachtet, als ob mich jemand seit Stunden beobachten würde.
3 ganze Tage lang erging es mir so. Bis zu dem Tag an dem ich es bereuen würde. Als ich allein, was sehr selten war, im Zug saß. Hörte ich eine Stimme.
Sie sagte mir:„ Dich erwartet zu Hause ein Brief.“
Mehr war nicht mehr zu hören. Ich schlief irgendwann ein und hatte eine Vision.
In der Vision sah ich zwei Schlösser 6 Mädchen und ein Blutmeer. Ich hörte noch den Anfang eines Liedes und wachte vor Schreck auf. Nur noch eine Station trennte mich von meinem Heimatort Walkenried. Ich dachte lange über diese Vision nach. Ich stieg aus und ging nach Hause. Zu Hause angekommen schaute ich mich um und tatsächlich es lag ein Brief auf dem Küchentisch. Als ich ihn nahm schaute ich ihn erst einmal an. Kein Absender nur mein Namen und meine Adresse stand drauf. Ich machte ihn auf.
In den Brief stand folgendes:

Liebe Sarah
Ich weiß du wirst es bereuen diesen Brief jemals gelesen zu haben. Und darum bitte ich dich mir zu helfen. Ich finde keine ruhe mehr und das Land ist in einem Blutbad ertrunken.
Ich bitte dich komm und hilf mir. Morgen früh wird ein Wagen vor deiner Tür warten.
Der Fahrer wird dich mit deinem Namen anreden. Bitte steig ein und komm zu mir ich brauche dich. Weiteres wirst du dann erfahren.

Gruß die Unbekannte



Ich dachte mir nichts dabei und legte den Brief weg. Das hätte ich lieber nicht tun sollen, oh wie ich diesen Tag verfluche. Denn am anderen Morgen stand wie erwartet ein Wagen vor der Tür. Der Fahrer des Wagen stieg aus und redete mich mit meinem Namen an. „Sarah bitte steigen sie ein. Sie werden bereits erwartet.“ „Was ich werde schon erwartet?!“, so unglaublich das auch klang es war aber tatsächlich so. Nach einer Weile des Überlegens entschloss ich mich doch ein zu steigen. Warum habe ich das nur gemacht, ich hätte mich Verfluchen können. Kaum war die Wagentür zu, fuhren wir auch schon los. Leider konnte ich mir den Weg zum Schloss nicht merken, denn die Wagenfenster waren pechschwarz so schwarz das man da noch nicht einmal durch blicken konnte. „Sagen sie mal wo fahren wir hin?“, wollte ich wissen doch der Fahrer gab mir keine antwort.
Ich lehnte mich zurück und seufzte leise. Für eine weile wollte ich die Augen schließen, was ich wohl nicht getan hätte. Ich sah noch einmal diese Vision vor meinen Augen.
Es waren zwei Schlösser und 5 Symbole zu sehen. Doch eines das war das 6 Symbol war etwas, das aber ein Opfer brauchte. Eines davon würde wohl bald meins sein. Ein paar mal hörte ich eine Melodie im Hintergrund, dazu sah ich plötzlich das Symbol der Hoffnung. Ich wurde aus meinen Träumen gerissen. Der Fremde Mann weckte mich und sagte mir: „Wir sind da, Miss.“
Vor mir erbot sich nur ein schaudern, den das Schloss war zwar kalk weiß aber es war über und über mit Blut bedeckt. Mir blieb nur die Sprache weg den neben dem Schloss stand haargenau das gleiche bloß es war Spiegel verkehrt und in Pech schwarz.
„Wow“, mehr konnte ich nicht sagen denn es war ein Anblick der gleichsam schaurig aber auch traurig zu gleich war.
„Willkommen in Schloss Mendaville. Ich hoffe das ihr eine wundervolle Woche haben werdet und die Schreie und Erscheinungen nicht dran hindern werden eure wohlmöglich letzte Woche oder Monat hier zu verbringen“, mit diesen Worten ging das Eisentor auch schon auf und wir gingen rein. Warum habe ich das nur zugelassen warum. Noch heute könnte ich mich dafür hauen das ich es nicht verhindert habe. Denn kaum stiegen die anderen aus ihren Wagen ging auch schon das Meckern los. Nadine lästerte die gesamte Zeit über Karin, obwohl die dabei war. Ich hätte es verhindern können, aber warum habe ich es nicht gemacht. Das fragte ich mich heute noch immer. Karin nahm das ganz sehr zu Herzen lies sich aber nichts anmerken. Oh ich hasse diesen tag, warum ist es nur so gekommen, hätte man das nicht auf ne andere art lösen können?


ich hoffe es hat euch gefallen naja bis zum nächsten mal
das Kapitel heißt "Das Geisterbild"
cu nochmals^^
eure Karin Chan

 

 

Kapitel 2: Das Geisterbild

Kapitel 2
Das Geisterbild

Eine ganze weile standen wir da und betrachten das Schloss. Es war zwar gewaltig aber auch beängstigend, denn man hörte schon Kampfgeschrei. „Was ist das?“, fragte Heike nur ängstlich. „Ich glaube das sind Kampf schreie“, gab Simone ihr als antwort.
Für mich hörte es sich nur furchtbar an. Ich schaute zu Karin, sie aber ging nur rein.
Wir standen noch dort und schauten hinter Karin her. Wir gingen dann nach kurzem zögern hinter ihr her. Drinnen angekommen packte uns der Schock. Die Eingangshalle war zwar Wunderschön, aber sie war mit riesigen Blutflecken bedeckt. Ich kann es nur mager beschreiben, den die Blutflecken bedecken zu 90 % die wunderschönen Wände. Die Wände der Eingangshalle waren Marmor weiß und hatten eine goldene Bordüre mit seltsamen Symbolen die mir aber bekannt vorkamen. Es waren dieselben Symbole die ich in meiner Vision gesehen hatte. Was hatte das zu bedeuten. „Würden sie mir bitte folgen?“, fragte eine der Dienerinnen. Wir folgten ihr hinauf. Wie schön und doch so zerbrechlich war das Gefühl das mir plötzlich überkam. Ich fragte mich warum wir Karin nur so verletzt haben, jeder einzelne von uns hatte einen Grund sein eigenes Zimmer zu bekommen. Wir bekamen alle unser eigenes Zimmer, nach einer bestimmten Reihenfolge. Karin bekam ihr Zimmer als erste danach bekamen Carina, Heike, Simone, Ich und zu guter letzt Nadine ihr Zimmer.
In meinem Zimmer war alles grün und weiß. Ich schaute mich genau um, die Wände meines Zimmers hatten eine goldene Bordüre die alle dasselbe Symbol trugen, nämlich Hoffnung. Es stand sogar ein Himmelbett mit den Farben grün, weiß und gold direkt an der Wand. Im Zimmer gab es sogar einen Kamin. Über diesem Kamin hing ein seltsames Bild. Wo eine Göttin drauf zu sehen war. „Göttin der Hoffung. In ewiger Hoffnung im Herzen, auf Ewig der Göttin der Unsterblichkeit.“, las ich laut vor. Ich bewunderte das Zimmer eine ganze weile, aber ein kalter Schauder lief mir den Rücken runter, denn auch wenn das Zimmer wunderschön aussah, waren dennoch überall Blut zu sehen. Blut vom Kampf, Blut von Unschuldigen, Blut von allen die in diesem Schloss gelebt hatten. Es war furchtbar, hier drin sollte ich nun wirklich bleiben. Na ja im Grunde war es mir auch egal. Ich ging aus meinem Zimmer und suchte das von Karin. Ich fand es auch nach einer weile, ich wollte gerade anklopfen als diese auch schon auf ging. Karin hatte meine Schritte gehört sie schaute mich an und fragte: „Was möchtest du den hier?“
Ich sah sie an und merkte das ihr das ganze mitnahm.“ Ich wollte mal dein Zimmer sehen den meins ist grün.“, gab ich an und lächelte neben bei. Wir gingen rein, dabei sah ich mich um. Karins Zimmer sah komplett anders aus, es stand zwar auch ein riesiges Himmelbett da, aber die Wände waren auch weiß aber es war auch ein hauch von violett drin. Auch hier befand sich eine goldene Bordüre an der wand mit allen Symbolen und ich fand sogar die Welt auf der Wand. Eines erstaunte mich es hang zwar auch über dem Kamin ein Bild der Göttin der Unsterblichkeit, aber was gegenüber des Himmelbettes Hang erstaunte mich mehr da hang doch tatsächlich ein Riesen großes Bild. Ich wollt doch nicht im allen ernstes wissen was da drauf war, ok ihr habt es nicht anders gewollt auf dem Bild war….nicht zu sehen denn es war mit so viel Blut bedeckt das man das schöne bild da drunter nicht sehen konnte. Auf der kleinen Innschrift stand: „Das Bild zeigt die Zukunft.“ Aber was da drauf zu sehen war sollten wir erst herausfinden wenn es zu spät war.
Ich schaute mich weiter um, es hang noch ein Bild der Göttin der Hoffnung in Karins Zimmer. Es war das einzige Bild von einer der anderen Göttinnen die hier waren. Aber das das Bild lebendig war hätten wir beide nicht gedacht.
Karin stand am Fenster und schaute vom Berg runter auf die Stadt die, ja die gar nicht mehr soweit stand nur noch wenige Häuser waren wieder aufgebaut worden.


fortsetzung folgt

Keine sorge es wird noch zu ende geschrieben^^

 

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